Tempris zur
produktorientierten Lyophilisation

LyoCONNECT schafft die Produktdatenebene der Lyophilisation. LyoINSIGHT wandelt diese Daten in produktzentrierte Prozessintelligenz um.
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Tempris für die Lyophilisation
Transparenz auf Produktebene und produktzentrierte Prozessintelligenz

Von Datenverbindung zu Prozessintelligenz

Tempris ermöglicht eine echte Produkttransparenz bei der Lyophilisation, indem es Echtzeit-Temperaturdaten aus der Vial-Ebene mit Prozess- und Gefriertrocknungs-Kontexten drahtlos und kontinuierlich verbindet. Im Zentrum dieses Ansatzes steht LyoCONNECT, das von der Entwicklung über die Engineering-Läufe bis hin zur GMP-Produktion eine einheitliche, produktzentrierte Datenebene schafft. Durch die Verknüpfung der Produkttemperatur mit Sensor-Identität, Vial-Position, Prozessparametern und Anlagenbedingungen legt LyoCONNECT eine robuste digitale Zwilling-Basis sowohl für Produkt- als auch für Anlageneinheiten.

Aufbauend auf der mit LyoCONNECT generierten vernetzten Datenbasis verwandelt LyoINSIGHT powered by LyoCLC® Rohdaten in verarbeitbare Prozessinformationen. Innerhalb der digitalen Zwilling-Umgebung ermöglicht eine fortschrittliche Interpretation die Unterstützung bei der Endpunktbestimmung, der Zyklusoptimierung, der Skalierung, des Technologietransfers, der fortlaufenden Prozessüberwachung (CPV) und der Abweichungsbewertung.

Von Maschinenparametern zu echtem Produktverständnis

Die traditionelle Überwachung der Lyophilisation basiert auf geräteabhängigen Parametern wie Regaltemperatur, Kammerdruck, Pirani- und Kapazitätsmanometerablesungen sowie Rezeptschritten. Obwohl diese Signale essenziell sind, beschreiben sie hauptsächlich das Verhalten des Gefriertrockners – nicht die tatsächlichen Bedingungen, denen das Produkt in jeder Ampulle ausgesetzt ist.

Tempris schließt diese entscheidende Lücke, indem es die Produkttemperatur direkt auf Vial-Ebene misst und in den Kontext setzt. Diese Integration von Produkt- und Prozessdaten ermöglicht ein umfassendes, datenbasiertes Verständnis der Lyophilisation, was zu fundierteren Entscheidungen und einer verbesserten Prozesskontrolle führt.

LyoCONNECT

Die Produktdatenebene der Lyophilisation

LyoCONNECT erfasst und verbindet tatsächliche Produkttemperaturdaten auf Vial-Ebene mit Sensor-ID, Messposition, Prozessdaten und Visualisierung.

So entsteht Transparenz über das tatsächliche Produktverhalten – von Forschung und Entwicklung über Engineering-Runs bis hin zum Technologietransfer.

LyoINSIGHT powered by LyoCLC®

Prozessintelligenz aus Produktdaten und digitalem Zwilling

LyoINSIGHT interpretiert LyoCONNECT-Daten im Kontext des digitalen Zwillings: API, Formulierung, Vial-Typ, Füllvolumen, Sensorposition, Beladung, Freeze-Dryer-Eigenschaften, CPPs und CQAs.

Damit unterstützt LyoINSIGHT die Bewertung von Endpoint, Restfeuchterisiko, Safety Margins, Cycle Optimization, Scale-up, Transfervergleich, CPV und Abweichungen.

Warum Tempris?

Tempris ist auf die drahtlose Messung der In-Prozess-Produkttemperatur in der pharmazeutischen Gefriertrocknung spezialisiert.

Seit über 20 Jahren unterstützt Tempris Entwicklungs-, MSAT-, Engineering- und Produktionsteams dabei, Lyophilisationsprozesse produktorientiert zu verstehen, zu skalieren und zu übertragen.

Der entscheidende Vorteil: Das gleiche Messprinzip kann über verschiedene Prozessphasen hinweg eingesetzt werden – vom Labor und der Entwicklung über Engineering-Runs bis zur GMP-Produktion.

Das schafft Vergleichbarkeit, reduziert Interpretationslücken und stärkt die Datenbasis für robuste Prozessentscheidungen.

Pharma- und Biotechnologieunternehmen nutzen Tempris, um:

  • Produktverhalten im Vial sichtbar zu machen – statt nur Equipment-Signale zu interpretieren.

  • Lyophilisationszyklen datenbasiert zu bewerten – inklusive Endpunkten, Safety Margins und Restfeuchterisiko.

  • Scale-up und Technologietransfer belastbarer zu unterstützen – durch vergleichbare Produktdaten über Anlagen, Skalen und Standorte hinweg.

  • Prozesswissen über den Lifecycle nutzbar zu machen – von der Entwicklung bis zur GMP-Produktion.

Das Ergebnis:

  • Mehr Produktverständnis.

  • Bessere Transferentscheidungen.

  • Robustere Lyophilisationsprozesse.

Für Pharma- und Biotechunternehmen bedeutet dies: weniger Prozessunsicherheit, stärkere Transfer Confidence und eine bessere Nutzung der vorhandenen Lyophilisationskapazität.

Tempris Testimonials

Syros’ Experience with Tempris

„Tempris has been a wonderful partner to us, and their wireless technology was very helpful during our product development with an atypical process. They took time to understand our specific need and customized sensors and loading mechanisms for our specific application. Having a reliable and repeatable temperature measurement capability across multiple sites proved essential for transfer activities. Customer service was excellent along with support for both technical needs and parts.”

Logo Syros PharmaceuticalsSyros Pharmaceuticals

Pfizers Erfahrungen mit Tempris

„Tempris wireless sensors allow placement of temperature sensors in any location within a freeze-dryer. They are also the sensor of choice if product temperatures of edge vials are monitored. Tempris sensors do not release heat while thermocouples or data loggers can transfer some heat into the product (very notable for edge vials), obscuring the actual product temperature. It is especially important if small fill volumes are used as readings of thermocouples and data loggers from the edge vials produce uncertain temperature profiles.”

Pfizer Inc., Pharmaceutical R&D

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Gemeinsam mit Tempris-Experten klären Sie, wie LyoCONNECT repräsentative Produkttemperaturdaten erzeugt, welche Produkt-, Vial-, Prozess- und Equipmentdaten zum digitalen Zwilling gehören und wie LyoINSIGHT daraus eine strukturierte Prozessbewertung ableiten kann.

Typische Einstiegsthemen sind Endpoint-Bewertung, Restfeuchteinterpretation, Safety-Margin-Review, Cycle Optimization, Scale-up, Technologietransfer, CPV oder Abweichungsanalyse.

Sehen Sie, wie die Tempris Sensor-Technologie funktioniert